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Reviews

Seraph of the End Vol. 2 - Anime Review

Seraph of the End Vol.2 - Anime Review

Der Kampf von Vampieren und Jägern setzt sich fort:
Da es am Ende des ersten Vol. keinen Zeitsprung gab, setzt folglich das zweite Vol. nahtlos am ersten an
und es geht "fröhlich" weiter mit dem Gemetzel. Es geht weiterhin um das Project "Seraph of the End" und wer es nun wieder ins Leben gerufen hat.
Außerdem wollen die Vampiere nun einen Großangriff auf Japan starten, ob Mikael es schaffen wird "klein" Yu zu finden?

Charaktere:

Die Charaktere des vorherigen Volumes sind noch da und entwickeln sich gemeinsam in einem geregelten Tempo voran, während neue Charaktere flüssig und nahezu nahtlos mit in das Geschehen eingewoben werden. Charaktere wirken nicht nach dem Motto "Ich bin XY Trope/MustHave Charakter, der sich nur durch eine Eigenschaft heraussticht", aber auch nicht wirklich menschlich ... Es ist etwas zwischen "Emotionalem Brett" und "Menschlich hoch 10" Tendenz aber eher zum menschlichen (Mika vielleicht ausgeschlossen).

Optik:

Optisch unterscheidet sich das zweite nicht viel vom ersten Volume, bis auf das hier noch weniger CGI benutzt wird bzw. es nicht mehr direkt so ins Auge fällt.
Es bleibt weiterhin farblich abwechslungsreich und punktet mit flüssig animierten Kämpfen und details.

Story:

Es werden im zweiten Volume auch neue Vampire & Jäger vorgestellt, wobei einige der Jäger nicht unbedingt viel Empathie für ihre Mitmenschen mit sich bringen...
Yuichiro, seiner Gruppe und Mikael wird so einiges in den Weg geworfen auf ihrem Weg zur Einigkeit untereinander. Somit traut Mikael Yuu's Gruppe nicht und äußert dies öfter mal.
Auch wenn die Vampiere als eigentliches Übel dargestellt wird, fällt unseren Protagonisten doch relativ schnell auf, dass auch von der Menschen-Seite aus nicht alles so ist, wie es scheint.
Dadurch wird Yuichiros Vertrauen und Treue (zu seinen Vorgesetzten) immens auf die Probe gestellt.

Lokalisierung:

Es bleibt eigentlich so, wie im ersten Review beschrieben: "Während einige ihr stimmliches Potenzial in die Charaktere einfließen lassen, fühlt es sich so an, als würde das Potenzial von manch anderen nicht ganz ausgeschöpft werden." Aber wieder (sehr wenig) andere hören sich sehr monoton oder gelangweilt (nicht Charakter bezogen) an.

Fazit:

Der Fazit bleibt bestehen: Jeder sollte wenigstens mal einen Blick darauf geworfen haben, der genug von den glitzernden und komplizierten Vampiren hat. Sogut wie jeder Charakter entwickelt sich in diesem Abschnitt weiter und die Story bleibt weiterhin ziemlich packend.

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©Takaya Kagami, Yamato Yamamoto, Daisuke Furuya/SHUEISHA, Seraph of the End Project 

Typ: TV
Episoden: 12
Status: Finished
Release: Oktober 10., 2015
Producers: WIT Studio
Genre: Action, Drama
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