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Kolumnen

AnimagiC 2017 Tag 1

Die AnimagiC 2017 in Mannheim ging an den Start und ich, starkev, werde euch mit einem kleinen Messetagebuch berichten, was ich jeweils erlebt habe.

Angefangen mit dem Holen des Bändchens und der AnimagiC Goodie-Tasche gegen 12 Uhr, wo sich bereits viele Cosplayer und Fans, trotz Einlass erst ab 14 Uhr, zahlreich versammelten und gespannt auf die Eröffnung warteten, sowohl auf dem Platz direkt vor dem Messegebäude und dem Rosengarten direkt gegenüber der Messe. Erstaunt war es zu hören, dass das Holen des Einlassbändchens bereits ab 8 Uhr möglich war, was vor allem für Ansässige praktisch gewesen sein dürfte. Das Holen des Bändchens ging auch schön schnell, nicht länger als 10 Minuten, von statten.

Der Einlass, 14 Uhr war gekommen und verkündet wurde dies über ein viel zu leises Megaphon, was nicht mal ich, der kurz davor stand, verstand, aber egal - Fingen die ersten mit dem Countdown an, machte es jeder nach und dann wurde reingestürmt. Von einigen habe ich gehört, dass der Einlass wohl angenehm schnell, bis zu 20 Minuten, ging.

Als erstes schaute ich mir bei Bandai Namco das Little Witch Academia Spiel an und … es war komisch. Der 3D Effekt im Sidescroller war nicht wirklich erkennbar, wodurch ich meist die Gegner verfehlte und die Charaktermodelle versuchen es wirklich angestrengt in Richtung Guilty Gear zu gehen, um einen flüssigen Ablauf vom Spiel in Cutscenes zu ermöglichen, allerdings wirken sie einfach nur undetailliert und schlecht gerendert.

Das erledigt ging es Richtung Kinosäle, wovon es insgesamt sieben gibt, um meinem Plan an Serien und Filmen zu verfolgen, die ich schauen wollte. Da gibt es aber einige Probleme, wie ich finde. Es gibt keinen vernünftigen Übersichtsplan. In dem Heft, was man bei Einlass bekommt, ist das Programm pro Kino aufgelistet, aber keine Gesamtübersicht, die bei den vielen Überschneidungen an Filmen und Serien durchaus hilfreich gewesen wäre. Ja, das interessante Programm überschneidet sich fleißig. Beispiel: Am Samstag kommen Shin Godzilla, Miss Hokusai, wo im selben Saal direkt danach noch Die Rote Schildkröte kommt, und der neue Ghost in the Shell Film gleichzeitig. Ich kann mich doch nicht teilen! Einige Filme kommen auch leider nicht doppelt, so wie die im Beispiel genannten.
Jedenfalls war ich zuerst Captain Future gucken, in einem viel zu kalten Kinosaal, wo ich, ohne Scherz, gefroren habe. Nun gut, wenigstens funktionierte da noch die Übertragung richtig, denn später am Abend sah ich die Kizumonogatari Trilogie, bei der es einige Tonprobleme im Saal gab, ein anderer, in dem es zumindest nicht so bitter kalt war. Alle paar Minuten verabschiedete sich die Bild- und Tonsynchronität, was das Schauen leider etwas verunschönte und nur durch kurzes, aber sichtbares Pausieren der Filme jeweils gelöst wurde, bis das Problem halt wieder auftrat. Nichts desto trotz waren die Filme gut und wir werden im nächsten Podcast auch erklären, wieso wir das so sehen.

Vor der Kizumonogatari Trilogie war ich nur etwas in den Hallen unterwegs, die Stände anschauen, wobei ich irgendwann diesem neuen Streamingdienst Watch Box begegnete, der sich im Prinzip einfach erklären lässt: Clipfish 2.0, denn darauf basiert dieser Streamingdienst. Es ist komplett kostenlos, mit Werbungen, und bietet zahlreiche Anime, aber auch Independentfilme und auch nach wie vor die ein paar Shows von RTL wie Das Supertalent. Die Seite präsentiert sich auch in einem neuen Design, das etwas an das aktuelle Design von Netflix angelehnt ist. Online sind sie seit letzter Woche, bieten auch schon Apps für Smartphones und den FireTV Stick, also checkt die doch mal aus.

Zu den Händlern traute ich mich heute nur auf eine Runde, denn da waren die Massen. Es war zwar eng, aber irgendwie kam man doch vorwärts, auch wenn etwas mehr Manövrierplatz schön gewesen wäre, wobei das der Raum schlichtweg nicht hergab. Hingegen war bei den Handelsplätzen der Verläge wie KSM, Kaze und Co genug Platz und kann mich da überhaupt nicht beschweren.

Das war der erste Tag, der Freitag auf der AnimagiC 2017! Ich hatte definitiv Spaß und die paar Sachen, die bisher störten, sind auch nur Kleinigkeiten, wovon sich ein paar auch leichter lösen lassen sollten.

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